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Home
Einführung
Raman-Spektren
Vorteile/Nachteile
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Vorteile
und Nachteile der Raman-Spektroskopie
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Geeignet für Feststoffe und Flüssigkeiten
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Keine
Probenvorbereitung
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Keine
Störung durch Wasser
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Zerstörungsfrei
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Für
ein Material so einzigartig wie ein Fingerabdruck
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Raman-Spektren
können in wenigen Sekunden aufgezeichnet werden
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Analysen
durch
Glas- oder Polymerverpackungen hindurch
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Fernanalytik:
Sowohl das Laser- als auch das Raman-Streulicht kann über
weite Strecken durch Glasfasern übertragen werden.
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Raman-Spektren
können aus einem sehr kleinen Volumen erhalten werden (Durchmesser
< 1 µm)
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Anorganische Materialien lassen sich häufig leichter
Raman- als IR-spektrometrisch analysieren.
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Nicht
geeignet für Metalle und Legierungen
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Der
Raman-Effekt ist wenig
intensiv. Für den Nachweis sind empfindliche und optimierte
Spektrometersysteme erforderlich
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Verunreinigungen
oder die Probe selbst können fluoreszieren und das Raman-Spektrum
vollständig überlagern
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Aufheizung
der Probe: Durch die intensive Laserstrahlung kann die Probe
zerstört oder das Raman-Spektrum durch die entstehende
Wärmestrahlung verdeckt werden
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Vergleich
von Raman-, Infrarot- und Nahinfrarot-Spektroskopie
Die
Raman-Spektroskopie verbindet die Vorteile der Infrarot-Spektroskopie
mit den Vorteilen der Nahinfrarot-Spektroskopie. Obwohl die Raman- und
die Infrarot-Spektroskopie auf unterschiedlichen physikalischen Effekten
beruhen, werden mit beiden Verfahren im Wesentlichen die Grundschwingungen
von Molekülen oder Molekülrotationen angeregt. Diese sind leicht
auszuwerten oder zu interpretieren. Bei der Nahinfrarot-Spektroskopie
werden die Oberton- und Kombinationsschwingungen der Kohlenstoff-Wasserstoff
(C-H)-, Stickstoff-Wasserstoff (N-H)- und Sauerstoff-Wasserstoff (O-H)-Schwingungen
aufgezeichnet. Ihre Auswertung beschränkt sich auf ausgewählte
analytische Aufgaben, häufig ist eine zeitaufwändige Methodenentwicklung
notwendig. Jedoch ist Glas im nahen Infrarot transparent, was die Probenvorbereitung
stark vereinfacht und die Verwendung von Glasfasersonden ermöglicht.
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Raman-
Spektroskopie |
Infrarot-
Spektroskopie |
Nahinfrarot-
Spektroskopie |
| Messprinzip |
Streuung |
Absorption |
Absorption |
| Information |
Grundschwingungen
(Aufzeichnung bis in den niedrigen Wellenzahlbereich) |
Grundschwingungen |
Oberton-
und Kombinationsschwingungen |
| Probenart |
Organische
und anorganische Materialien |
Organische
und anorganische Materialien |
Organische
Materialien |
| Probenpräparation |
Keine |
Normalerweise
erforderlich |
Selten
bis wenig |
| Aggregatzustand |
Feststoffe
und Flüssigkeiten |
Feststoffe,
Flüssigkeiten und Gase |
Hauptsächlich
Feststoffe |
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Analyse durch Glas hindurch |
Ja |
Nein |
Ja |
| Wässrige
Proben |
Ja |
Wasser
hat ein sehr intesives IR-Spektrum, das alles andere stark überlagert
oder überdeckt |
Ja |
| Fernanalyse |
Ja |
Nein |
Ja |
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